Was sind äthersiche Öle

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Wie Pflanzenmedizin unser Wohlbefinden bereichert

Ätherische Öle sind die Essenz einer Pflanze, die sich in winzigen organischen Molekülen befindet. Diese natürlichen Verbindungen kommen in Wurzeln, Samen, Blüten, Rinde und sind hochwirksam vor. Die Öle schützen die Pflanzen vor Umweltbedrohungen, heilen vor Infektionen und Verletzungen, wehren Angriffe ab und unterstützen die Bestäubung. Ätherische Öle sind das Immunsystem einer Pflanze.   

Ein reines Öl ist 50 – 70% stärker als die ursprüngliche Pflanze. Ein einziger Tropfen Pfefferminzöl entspricht 28 Tassen Pfefferminztee.  

Pflanzenextrakte und pflanzliche Produkte wurden bereits seit etwa 3.500 v.Chr. von der antiken Zivilisation auf der ganzen Welt verwendet. Die alten Ägypter, Römer und Griechen sowie die Chinesen und Inder verwendeten ätherische Öle mitunter für Kosmetika, zur Lebensmittelzubereitungen sowie für medizinische Zwecke.   

Ätherische Öle unterstützen einen ganzheitlichen Ansatz für das Wohlbefinden. Sie balancieren Körper und Geist. Unter anderem können sie verwendet werden, um: 

  • Emotionalen Stress und Angstzustände zu reduzieren 
  • Das Immunsystems zu stärken
  • Erholsam zu schlafen 
  • Energieniveau zu steigern  
  • Gesunde Haut und Haare zu fördern
  • Die Verdauung zu unterstützen  
  • Kopfschmerzen und Migräne entgegen zu wirken  
  • Den Hormonhaushalt auszugleichen 
  • Die Luft zu reinigen 
  • Natürliche Reinigungsprodukte für den Haushalt herzustellen

Wie ätherische Öle wirken  

Die Chemikalien der Pflanzenstoffe interagieren auf unterschiedliche Weise mit dem Körper. Pflanzliche und tierische Zellen haben fast die gleiche Zusammensetzung, weshalb sie sich gegenseitig ausgleichen und eine Homöostase stattfinden kann. Wir sind beide Teile der Natur, daher kann eine Synergie stattfinden.  

Jedes ätherische Öl besteht aus mehr als 100 chemischen Verbindungen und bietet viele verschiedene therapeutische Vorteile. Jeder Mensch wird ein wenig anders reagieren, da wir selbst so individuell sind wie jede einzelne Pflanze.  

Der natürliche Ansatz der Arbeit mit ätherischen Ölen geht auf die Bedürfnisse und Ursachen des Körpers ein. Im Vergleich zu synthetischen Lösungen verbessern Pflanzenextrakte das körperliche und emotionale Wohlbefinden auf zellulärer Ebene.  


Die Natur selbst ist der beste Arzt.
– Hippocrates

Ätherische Öle und Emotionen 

Zusätzlich zum körperlichen Wohlbefinden haben ätherische Öle einen starken Einfluss auf die Emotionen. Emotionen entstehen als Reaktion auf das, was wir riechen, sehen, fühlen und hören oder auf unsere Erinnerungen. Emotionen wirken sich auf unsere zukünftigen Gedanken und Verhaltensweisen aus. 

Innerhalb von 2 Sekunden nach dem Einatmen erreichen ätherische Öle das limbische System, in dem Emotionen, Erinnerungen und das Unterbewusstsein gespeichert sind. Der Hypothalamus und die Hypophyse werden angeregt, Neurochemikalien und Hormone zu produzieren. Diese balancieren und regulieren verschiedene Systeme im Körper wie das Gehirn, das endokrine System, das Immunsystem und das Nervensystem. 

Ätherische Öle beeinflussen sowohl den Geist als auch den Körper, die eng miteinander verbunden sind. Forschungen haben nun wissenschaftlich bewiesen, dass ätherische Öle Stimmung, Verhalten und Produktivität verändern können, und haben festgestellt, welche Neurotransmitter freigesetzt werden, um diesen Effekt zu verursachen.

Die Informationen in diesem Artikel dienen nicht zur Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten oder Verletzungen. Diese Angaben ersetzen nicht den Arztbesuch. Alle Angaben beziehen sich nur auf die Qualität der hier beschriebenen Produkte von doTERRA. Die Anwendung ätherischer Öle erfolgt immer auf Eigenverantwortung.